Saison 2015/2016

„Raus aus dem Fahrstuhl!“

Überlegener Landesliga- Aufstieg, Pokal-Finale im Vorjahr, in den vergangenen eineinhalb Jahren hat Trainer Oliver Wild in Ochsenhausen einiges aufgebaut. Jetzt wartet als neue Herausforderung die Landesliga.

Trainer Oliver Wild weiß um die Geschichte des Vereins, als jeweils nach dem Aufstieg in die Landesliga, ein Jahr später wieder der Abstieg in die Bezirksliga erfolgte. Aus der Historie betrachtet ist somit das erste große Ziel, den Verbleib in der Landesliga zu sichern.

Die Mannschaft fiebert jetzt schon den Ansetzungen entgegen und hofft auf einen gelungenen Start. Die Landesliga ist dieses Jahr sehr ausgeglichen und hat viele attraktive Mannschaften mit gehobenen Ansprüchen. Die Bezirksliga der vergangenen Spielzeit war gut und schwer, eine Etage höher gibt es aber noch mal einen großen Qualitätssprung zu meistern.

Dabei ist sicherlich die Eingespieltheit unseres Teams ein wichtiger Faktor. Ein Großteil der Mannschaft kennt sich bereits. Sie spielt seit einem Jahr erfolgreich zusammen. Da ist etwas gewachsen mit einer guten Kommunikation innerhalb des Teams. Etliche Spieler haben bereits in der Landesliga oder höher gespielt und nur für wenige ist es Neuland. In der Vorbereitungsphase gilt es die Neuzugänge gut zu integrieren, um vor allem auch die Defensive zu stärken.

Die mit Abstand beste Offensive der Bezirksliga, dürfte auch in der Landesliga mit den drei Torjägern Patrick Hartmann, Oliver Wild und Dardan Morina für Furore sorgen. In der Abwehr zählt man vor allem auf die Stärken der Neuzugänge Patrick Maucher und Bastian Seufert. Damit steht Trainer Wild ein auch in der Breite großer Kader zur Verfügung, der für eine lange Landesliga-Saison, mit oftmals verletzungsbedingten Ausfällen, notwendig ist.

Der SVO geht also somit mit einer Portion Optimismus in die neue Runde, vor der aber noch der WFV-Pokal steht, der aber in diesem Jahr nicht oberste Priorität hat. Für den Verein ist es nur wichtig, gut aus den Startlöchern zu kommen und sich in der Landesliga zu etablieren.

Ottmar Mundbrod