Kann der SVO seine zwei Heimspiele gewinnen?

Auf eine stabile Annahme - wie hier Johanna Gräser, unterstützt von Luisa Wiest - wird es am Samstag ankommen!

Am Samstag empfangen die Volleyballfrauen des SV Ochsenhausen die Gäste aus Eningen und Reutlingen.

Während die Eningerinnen letzte Saison den SVO-lerinnen trotz des schlechteren Satzverhältnisses den Relegationspülatz vor der Nase weggeschnappt haben,

sind die Reutlingerinnen erst aus der Bezirksliga aufgestiegen.

Zwei Siege bei vier deutlichen Niederlagen stehen für die Reutlinger Vorstädterinnen zu Buche. Ihr Spiel ist recht unorthodox, gerade deswegen dürfen die Frauen von Inge Arendt keine Konzentrationsschwächen zeigen, wollen sie gegen den Tabellendrittletzten bestehen.

Auch gegen die TSG Reutlingen wird es nicht einfach werden. Zwar kann Maike Knaus, die im Pokalspiel gegen den Oberligisten VfB im im Angriff verletzungsbedingt schmerzlich vermisst wurde, wohl wieder auflaufen, doch muss auch das Annahmespiel deutlich verbessert werden. Im Pokalspiel am Donnerstag war dies die Achillesferse des Ochsenhauser Teams. Die guten und druckvollen Aufschläge der erfahrenen Ulmerinnen konnten oftmals nicht unter Kontrolle gebracht werden. Der fehlende Angriffsdruck ließ dadurch keine reelle Siegchance zu. Mit dem ersten Satz (24:26) konnte man noch zufrieden sein, doch das 15:25 und 20:25 in den anschließenden Sätzen zeigte den Klassenunterschied doch deutlich auf.

Doch Bange machen gilt nicht und wenn man aus diesem Spiel etwas gelernt hat, dann ist am Samstag auch ein Erfolg - auch in beiden Spielen - möglich.

Spielbeginn ist um 15 Uhr in der Dr.Hans-Liebherr-Halle.

Parallel dazu spielen die Frauen 2 in der B-Klasse gegen den Tabellenführer VC Baustetten 3 und den Letzten SSV Ulm 3.