SVO-Youngsters chancenlos in Heidenheim!

Luisa lässt´s krachen! Leider kam sie im Spiel bei der SG Volley Alb zu selten in eine erfolgreiche Angriffsposition.

Mit einer klaren 0:3-Niederlage (18:25, 7:25, 15:25) mussten die Ochsenhauser Landesligavolleyballerinnen auf der Ostalb die Segel streichen.

So viele große und routinierte Spielerinnen hatte man bislang noch nie als Gegner gehabt. Dementsprechend beeindruckt begann man das Spiel. Doch schnell merkte man, dass die Volley Alb-Frauen in der Annahme nicht

immer ganz sattelfest waren. Besonders mit den Sprungflatter-Aufschlägen von Maike Knaus hatte sie so ihre Probleme. Überraschend führte man schnell mit 5:1. Mit geschickter taktischer Aufteilung konnte man anfangs den Gegnerinnen den Wind aus den Segeln nehmen und bis zum 16:17 gut mithalten. Dann führten aber einige Eigenfehler zu einem noch deutlichen 18:25-Satzverlust.

Im zweiten Satz gab Trainerin Inge Arendt den mitgereisten Debütantinnen Tabea Willmann und Mareike Wessels die Möglichkeit, etwas Spielpraxis zu sammeln, da schnell erkennbar war, dass heute für das SVO-Team nichts zu holen sein würde. Beide machten ihre Sache recht gut und erzielten beim 7:25 auch einige Punkte.

Die Gastgeberinnen hatten inzwischen das Ochsenhauser Spiel durchschaut und bauten nun auch mehr Angriffsdruck auf. Dadurch gelang es den Rottumtälerinnen nicht mehr in aussichtsreicher Position zum Angriff zu kommen. Einige Abstimmungsprobleme führten auch zu "hergeschenkten" Punkten. Trotzdem gab man nochmals alles und machte es den Älblerinnen bis zum 12:13 recht schwer. Doch dann musste man sie davonziehen lassen und mit 15:25 gab man auch den letzten Satz ab.

Alles in allem konnte man mit der Einstellung und dem kämpferischen Moment mit den SVO-Spielerinnen zufrieden sein. An den Schwächen der sechs U18-Spielerinnen, die hierbei aufliefen, wird dementsprechend gearbeitet werden.

In zwei Wochen dürften in den Heimspielen gegen den Tabellenführer TSG Reutlingen und den TSV Burladingen wieder alle Spielerinnen mit an Bord sein.

Es spielten: Lea-Marie Besenfelder, Marie Habrik, Theresa Habrik, Maike Knaus, Paulina Schöner, Mareike Wessels, Luisa Wiest und Tabea Willmann.