SG-Frauen müssen erneut ihrer Unerfahrenheit Tribut zollen!

Wiederum musste man mit leeren Händen vom Auswärtsspiel in Horgenzell zurückkehren.

Bei der saftigen 0:3-Niederlage (12:25, 13:25;11:25) wurdem einem deutlich die Grenzen in punkto Routine aufgezeigt.

Von Beginn an gelang es den sehr konzentriert spielenden Gastgeberinnen, alle Bemühungen

der Gäste auf einen eventuellen Satzerfolg im Keime zu ersticken. Hatte man die gefährlichen Aufschläge der Heimmannschaft ein wenig unter Kontrolle gebracht, so gelang es nach einem kurzen Aufbäumen schnell nicht mehr, die flexible Abwehrwand der Horgenzellerinnen zu knacken. Zwar konnte man einzelne, gut herausgespielte Punkte erzielen, doch das konstante souveräne Spiel der Gegnerinnen ließ nur wenig mehr zu. So erzielten auf einen ordentlichen Angriff der SG-Frauen die Gastgeberinnen in der Regel deren zwei. Dazu kamen immer wieder Probleme der Ochsenhauserinnen in der Annahme.

In Satz drei stellte Trainerin Inge Arendt auf eine altbewährte Formation um, aber auch dies zeigte nur wenig Wirkung.

So war nach einer Stunde die 0:3-Niederlage besiegelt.

"Schade, dass die Mädchen ihre guten Leistungen in der U18 gegen die Frauenteams einfach nicht auf das Spielfeld bringen," meinte Trainerin Inge Arendt etwas frustriert. "Irgendwann muss aber doch der Knoten platzen. Und daran arbeiten wir weiter. Vielleicht klappts im nächsten Jahr!"

Da geht es am 18. Januar bei der SG Volley Alb weiter.